Plastische Aesthetische Chirurgie
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Korrektur der Gefäßspinnen, der Hämangiome, der Teleangiektasia

Die Gefäßspinnen, Hämangiome oder Teleangiektasia sind denegerative Hautveränderungen, die oft auf der Haut erscheinen. Die kleinen Kapillargefäße erweitern sich und bilden ein unästhetisch aussehendes Netz. Dies ist häufig, besonders im Falle, wenn sie am Gesicht platziert sind, ein ernstzunehmendes kosmetisches Problem. Die Behandlung beruht auf der Anwendung der sogenannten Elektrokoalugation bzw. der Gefäßlaser (Argon-, Farb- oder KTP-Laser), oder eines Instrumentes mit einer sehr starken Lichteimitation (Photoderm). Die erweiterten Hautblutgefäße werden durch die Haut mit einer kleinen Nadel punktiert. Die Nadel ist die Endung eines Fachapparates, welches Strömungen mit sehr hoher Frequenz herstellt. Die auf diese Weise ausgelöste Thermoenergie ermöglicht die Verschließung des Gefäßlichtes. Die Behandlungen werden gewöhnlich bei Lokalanästhesie mit einer EMLA-Creme durchgeführt. Unmittelbar nach der Behandlung soll das Gesicht mit feinen Waschmitteln abgewaschen werden sowie mit einer Antibiotikumsalbe eingecremt. Die Hautheilung erfolgt in ein paar Tagen. Die geringfügigen Punktnarben, die danach, anfänglich sehr deutlich zu sehen sind, werden mit der Zeit verschwinden. Im Falle wenn die Gefäßänderungen auf größeren Flächen platziert sind, ist manchmal erforderlich, die Behandlung in 2- bis 3-wöchigen Zeitabständen zu wiederholen.

Abwesenheit
Der Patient braucht gewöhnlich nicht krankgeschrieben werden.