Korrekturen mit sogenannten Füllstoffen
Unter dem Begriff Füllstoffe versteht man Präparate biologischer oder künstlicher Herkunft, die in der Form von intradermalen oder subdermalen Spritzen eingeführt werden. Die Indikationen zu solcher Art Behandlungen sind meistens tiefe Narben nach Akne und Verletzungen, geringfügige Falten, insbesondere zwischen den Augenbrauen, bei den Augenliedern und bei den zu schmalen Lippen, sowie ein zu kleiner Mund. Ein klassisches Beispiel solches Mittels aus dieser Gruppe ist das Viehkollagen. Je nach dem Art der zu füllenden Stelle und je nach der Art des Füllstoffes hält das Effekt 6 bis 24 Monate lang, danach soll die Behandlung wiederholt werden. Die neueren Mittel, die vergleichbare Dauerzeit der Effekte haben, werden auf Grundlage der Hylaursäure hergestellt. Damit die Ergebnisse besser werden als die bei der Anwendung von Kollagen- bzw. Hylaurmitteln, werden heute auch Kunststoffe verwendet, die sich hauptsächlich auf der Acrylbasis stützen. Sie treten in Form kleiner, nicht verschiebbaren und nicht aufsaugbaren Moleküle oder eines Acrylhydrogels auf. Es ist auch möglich, als Füllstoff das eigene Fettgewebe zu verwenden. Nachdem die Füllstoffe intradermal oder subdermal unter die Haut eingeführt werden, wird die Haut mit einer Anthibiotikumsalbe eingeschmiert. In den ersten Tagen soll das Gesicht mit feinen Waschmittel abgewaschen werden, und danach mit dieser Salbe eingeschmiert werden. Zwei bis drei Tage lang kann eine Schwellung auftreten. Nach drei Tagen kann Make-up aufgetan werden.
Abwesenheit
Normalerweise ist es nicht erforderlich, die Arbeit zu unterbrechen.
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Behandlung
- Aspiration des Fettgewebes (Liposuktion)
- Bauchplastik
- Hochhebung oder Verkleinerung der Brüste
- Brüstenvergrößerung
- Korrektur der abstehenden Ohren
- Nasekorrektur
- Korrektur der Augenlieder
- Korrektur der Abschlaffung der Gesichts- und der Halshaut
- Venenknoten der unteren Extremitäten