Plastische Aesthetische Chirurgie
PL-50-234 Wrocław (Breslau), ul. Słowiańska 29 B

Tel. 00.48.602.27.45.76
E-mail: biuro@plastischechirurgiepolen.com

Nasekorrektur

Zu den häufigsten Anomalien der Nase gehören:
- Übermäßiger knorbelig-knochiger Buckel
- Eingefallener oder krummer Nasenrücken
- Erweiterung oder Verdoppelung der Nasenspitze, hervorstehende Nase
Manchmal kommt dabei auch Verkrümmung der Naseschneidewand vor, was Atemsstörungen zu Folge haben kann.

In Fällen einer besonderes extremen Nasendeformierung ist es nicht immer möglich, positive Ergebnisse bei einer Operation zu erreichen.
Die Nasebehandlungen werden bei Lokalanästhesie oder der Narkose durchgeführt, abhängig von dem geplanten Behandlungsumfang. Aus dem Naseinneren wird der Überfluss an Knochen und Knorpel entfernt. Die Elemente des Nasegerüstes werden neu formiert. Die Hautschnitte werden mit feinen selbst auflösbaren Nähten zusammengenäht, die keiner Entfernung bedürfen. In die Nasengänge werden Tampons hereingestopft, auf die Nase dagegen wird ein steifer Verband aus Kunststoff bzw. Metall zwecks Modellierung aufgesetzt. Die Tampons werden am zweiten Tag nach der Operation, den Außenverband nach ca.7-10 Tagen entfernt.

Nach der Operation kommen gewöhnlich Ödeme sowie Lividität der Augenlieder und der Wangen vor. Auch die Nase kann nach der Abnahme des Schutzverbandes geschwollen sein. Auf Grund des Myxödems kann die Atmung durch die Nase anfänglich erschwert sein. Die Empfindung an der Nase sowie der Oberlippe kann erschwächt sein, was jedoch nach ein paar Wochen aufhören sollte.

Zu den möglichen Komplikationen gehören:
- übermäßige Blutung
- Infektionen
- Hautabschürfung an Stelle, wo sie mit dem Steifverband geschützt wird.
- Anstelle der Knochenschnitte kann zu einem Zuwachs am Knochengewebe kommen, wodurch sich ein kleiner Hügel bilden kann.
- Die implantierten Knochen und Knorpel können sich verschieben.
-
Die vorgenannten Komplikationen treten zwar nicht häufig auf, sie können jedoch einer Operationswiederholung bedürfen. Am ersten Tag nach der Behandlung sollte man im Bett bleiben. Der Kopf soll höher gelegt werden. Die Anwendung von kühlen Umschlägen mindert die Hämatome und Ödeme. In den nächsten Tagen sollte der Naseninhalt nicht zu oft entfernt werden. Nach der Abnahme des Außenverbandes kann man die Haut mit Make-up bedecken. Drei Monate lang sollten jegliche Verletzungen, Überkühlung oder Überwärmung vermieden werden. Die Nase ist nach der Operation gegen jegliche Verletzungen sehr empfindlich, es solle also höchste Vorsicht bei Sport gehalten werden. Es ist auch nicht angebracht, vor dem Ablauf von 3 Wochen ab der Operation Brille zu tragen. Ab der 3. Woche sollte die Nase regelmäßig massiert werden. Dies hat einen guten Einfluss auf schnelleres Verschwinden der Öden und Erweichung der oftmals gebildeten Verhärtungen (innere Narben). Die Nase erreicht ihre endgültige Form frühestens nach einem halben Jahr.

Abwesenheit
Der Rückkehr zur Arbeit ist nach ca. 2 Wochen möglich.

Fotos >>