Plastische Aesthetische Chirurgie
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Hochhebung oder Verkleinerung der Brüste

Enorm große Brüste können, infolge einer viel zu großen Belastung der Wirbelsäule, zu starken Rücken- und Armenschmerzen führen. Dies bezieht sich insbesondere auf Frauen mit einem feinen Körperbau. Eine Brüstenverformung kann auch die infolge einer Hormonstörung oder -änderung auftreten, die mit der Schwangerschaft und Stillzeit verbunden sind. Die Operationen der Brüsteverkleinerung bzw. Brüstehochhebung, durch die eine optimale Brustgröße sowie Brustform erzielt werden sollte, werden bei Lokalanästhesie durchgeführt. Bei der Operation wird die überflüssige Hautmenge, das überflüssige Unterhautgewebe und die Drüse ausgeschnitten. Die neue Brustform wird durch entsprechende Vernähung der übrig gebliebenen Gewebe erreicht. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ausgedehnte Schnitte erforderlich sind, was ziemlich lange Narben zu Folge haben kann. Die Hautrande werden mit feinen Nähten zusammengenäht. Die Dränagen werden am 2-4 Tag entfernt, die Nähte dagegen werden stufenweise ab dem 7. Tag nach der Behandlung entfernt. Die Verbände trägt man ca. 10 Tage lang. Einen Monat lang nach der Behandlung sollte ein eng angepasster Brusthalter, tags und nachts, getragen werden. Nachdem die Wunden geheilt sind, sollte man die Brüste, insbesondere die Hautnarben, intensiv massieren. Es ist angebracht, spezielle Medikamente dabei anzuwenden.

Die Komplikationen, die nach derart Behandlungen entstehen können sind folgend:
- Hämatome
- Infektionen
- Störungen bei der Wundheilung
- Unästhetische Narben, die eventueller späterer Korrektur bedürfen.
Abwesenheit
Die Arbeitsaufnahme ist ca. 10 Tagen nach der Operation möglich.

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