Plastische Aesthetische Chirurgie
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Brüstenvergrößerung

Die Brüstenvergrößerung beruht heute auf der Implantation von inneren Brustprothesen. Diese Behandlung wird bei der Lokalanästhesie durchgeführt. Die Prothese wird durch einen Hautschnitt mit der Länge von ca. 2 bis 5 cm an der Falte unter der Brust, unter der Achse oder an der Warze und der Haut bei der Warze eingeführt. Der Implantat wird vor oder unter den größeren Brustmuskel eingesetzt. Die Prothese, glatt oder rau, ist aus Kunststoffen erstellt, ihre Mitte wird dagegen mit physiologischem Salz, Hydrogel oder mit Silikon gefüllt. Die Dränagen werden meistens am 2-4 Tag, und die Nähte-am 10-14 Tag nach der Operation entfernt. Die Verbände werden ca. 10-14 Tage lang getragen. Danach sollte ca. 1 Monat lang ein spezieller Brustenhalter, sehr eng an den Körper angepasst, getragen werden. Innerhalb der ersten 3 Monate sollte man die Brüste intensiv massieren, auch mit Anwendung von speziellen Mitteln (Salben, Cremen), die eine erweichende Wirkung auf die Narben haben. Nach der Operation ist Stillen möglich.

Zu den möglichen Komplikationen zählen:
- Hämatom
- Infektion.

Darüber hinaus kann um die Prothese herum auch ein Hämatom oder eine Wucherung vom Bindegewebe entstehen, sogenannte innere Narbe, die im Falle einer intensiven Entwicklung die Verhärtung der Brüste verursachen kann. Solche Situationen entstehen zwar selten, man muss dann jedoch mit der Notwendigkeit einer Therapie, darunter auch mit Operationsbehandlung, rechnen.

Abwesenheit
Die Arbeitsaufnahme ist ca. 7 Tage nach der Behandlung möglich.

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